{"id":638630,"date":"2019-06-24T13:58:22","date_gmt":"2019-06-24T11:58:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jelu-werk.com\/?p=638630"},"modified":"2019-07-05T13:31:18","modified_gmt":"2019-07-05T11:31:18","slug":"phosphorarme-rohfaserkomponente-lignocellulose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jelu-werk.com\/de\/phosphorarme-rohfaserkomponente-lignocellulose\/","title":{"rendered":"Phosphor- und stickstoffarme Rohfaserkomponente: Lignocellulose"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Stoffstrombilanz der deutlich versch\u00e4rften bundesdeutschen D\u00fcngemittelverordnung zwingt landwirtschaftliche Betriebe, den Phosphor- und Proteingehalt der Futtermittel genau einzustellen. Eine \u00dcberversorgung an Protein f\u00fchrt zu einer vermehrten Stickstoff-Ausscheidung \u00fcber den Harn bzw. \u00fcber den Kot abh\u00e4ngig von der Verdaulichkeit. Eine \u00dcberversorgung an Phosphor f\u00fchrt, ebenfalls abh\u00e4ngig von der Verdaulichkeit, zu einer vermehrten Ausscheidung \u00fcber den Kot. Der Landwirt steht vor der Aufgabe, mit dem Futter den Phosphor- und Proteinbedarf der Tiere zu decken, aber zugleich den Phosphor- und Stickstoffgehalt tierischer Ausscheidungen zu minimieren. Da bleibt wenig Spielraum f\u00fcr Schwankungen des Phosphor- und Proteingehalts. Unterschiedliche Rohfasertr\u00e4ger k\u00f6nnen unterschiedlich viel zus\u00e4tzlichen Phosphor und zus\u00e4tzliches Protein in die Ration einbringen. Die phosphor- und stickstoffarme Lignocellulose eignet sich besonders als Rohfaserkomponente f\u00fcr die phosphor- und stickstoffreduzierte F\u00fctterungsstrategie. Mit der nat\u00fcrlichen Lignocellulose JELUVET\u00ae ist eine Faser erh\u00e4ltlich, die eine (stark) N-\/P-reduzierte F\u00fctterung vereinfacht.<\/strong><\/p>\n<p><div class=\"wp-caption alignnone\" style=\"width: 475px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.jelu-werk.com\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Tiere.jpg\" alt=\"Phosphorarme Rohfaserkomponente f\u00fcr Nutztiere\" width=\"550\" height=\"157\" class=\"alignnone size-full\" \/><p><span class=\"photo-credit\">Foto: \u00a9 Eric Issel\u00e9e \u2013 Fotolia.com<\/span><\/p><\/div><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Die neue bundesdeutsche D\u00fcngemittelverordnung (D\u00fcV) stellt landwirtschaftliche Betriebe vor eine schwere Aufgabe. Die Kontrollwerte f\u00fcr betriebliche N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcsse werden in den n\u00e4chsten Jahren schrittweise nach unten korrigiert. Damit sinken die Grenzwerte f\u00fcr den Eintrag von Stickstoff (N) und Phosphor (P) auf landwirtschaftliche Fl\u00e4chen. Um die Grenzwerte einhalten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen landwirtschaftliche Betriebe die tierischen Ausscheidungen genau \u00fcberwachen. Abh\u00e4ngig von der Betriebsgr\u00f6\u00dfe ist eine j\u00e4hrliche betriebliche Stoffstrombilanz f\u00fcr Stickstoff und Phosphor\/Phosphat nach Vorgabe der Stoffstrombilanzverordnung (StoffBilV, fr\u00fcher Hoftorbilanz) erforderlich.<\/p>\n<p>Der Phosphorbedarf von Nutztieren ist gut untersucht und f\u00fcr viele Tierarten und deren Produktionsphasen gibt es Versorgungsempfehlungen. Heutzutage ist nicht mehr die Unterversorgung der Tiere mit Phosphor f\u00fcr den landwirtschaftlichen Betrieb eine Herausforderung, sondern die \u00dcberversorgung. Je nach Komponenten \u00fcbersteigt oft der Gesamtphosphorgehalt vieler Futtermittel den Bedarf der Tiere. Die meisten Mischfuttermittel enthalten neben dem freien Phosphor auch phytatgebundenen Phosphor. Phytasen machen auch den phytatgebundenen Phosphor f\u00fcr den Organismus der Monogastrier nutzbar. Bei Bedarf werden Mischfuttermitteln Phytasen zugesetzt. Phytasen aus dem Futter \u2013 sowohl die pflanzeneigenen als auch die zugesetzten \u2013 und mikrobielle Phytasen aus dem Verdauungstrakt der Tiere steigern die Phosphor-Verdaulichkeit. Der \u00fcbersch\u00fcssige Phosphor, den der tierische Organismus nicht aufnehmen kann, wird unverdaut wieder ausgeschieden und belastet die Stoffstrombilanz und die N\u00e4hrstoffbilanz eines Betriebs.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit dem Proteinbedarf. Mit der F\u00fctterung von weit \u00fcber den Bedarf erforderlichen Proteingehalten konnte bislang sichergestellt werden, dass auch die limitierenden Aminos\u00e4uren ausreichend aufgenommen wurden und kein Leistungsdefizit (Zuwachs, Milchleistung etc.) entstand. Ist der Rohproteingehalt in einer Futterration allerdings reduziert, steigt die effiziente Nutzung des Stickstoffs und gleichzeitig sinkt die Stickstoffausscheidung \u00fcber Harn und Kot. Sowohl bei der Schweine- und Gefl\u00fcgelhaltung als auch bei der Milchviehhaltung kann durch gezielten Einsatz von Futtermitteln und mit angepasster Phasenf\u00fctterung effizient die Stickstoffausscheidung vermindert werden. Untersuchungen in einem Milchviehbetrieb ergaben, dass limitierend bei einer proteinreduzierten F\u00fctterung der Milchkuh v.a. die Aminos\u00e4ure Methionin ist. Wird diese mit weiteren Aminos\u00e4uren, die reduziert im Futterprotein vorhanden sein k\u00f6nnen, als metabolisierte Aminos\u00e4uren erg\u00e4nzt, entsteht Platz in der Ration, der f\u00fcr andere wichtige N\u00e4hrstoffe und Rohfaserrationen genutzt werden kann.<\/p>\n<h2>N\u00e4hrstoffvergleich in der Landwirtschaft<\/h2>\n<p>Um die Grenzwerte f\u00fcr den Eintrag von N und P einhalten zu k\u00f6nnen, ist eine Bilanzierung der N\u00e4hrstoffstr\u00f6me notwendig, wie die neue D\u00fcngeverordnung sie vorschreibt. Die N\u00e4hrstoffbilanz dokumentiert die N\u00e4hrstoffkreisl\u00e4ufe eines landwirtschaftlichen Betriebs. Hierf\u00fcr werden im N\u00e4hrstoffvergleich die N\u00e4hrstoffzufuhr und die N\u00e4hrstoffabfuhr eines Betriebs gegen\u00fcbergestellt. F\u00fcr eine gesunde Entwicklung eines landwirtschaftlichen Betriebs ist eine optimale N\u00e4hrstoffnutzung notwendig.<\/p>\n<p>Um betrieblich ein stark bzw. sehr stark reduziertes F\u00fctterungsverfahren umzusetzen, sind folgende Ma\u00dfnahmen notwendig:<\/p>\n<ol>\n<li>Bedarfsermittlung der Tiere durch regelm\u00e4\u00dfige Leistungskontrolle und Beachtung der aktuellen Versorgungsempfehlungen<\/li>\n<li>Standardm\u00e4\u00dfige Untersuchungen von selbst erzeugten und zugekauften Futterkomponenten<\/li>\n<li>Gezieltes Futtermonitoring: Vergleich von Futterberechnung und -analyse sowie \u00dcberpr\u00fcfung der tats\u00e4chlich verbrauchten Futtermengen und der daraus resultierenden Leistungsdaten.<\/li>\n<li>Einhalten eines hohen Standards bei der Futterhygiene und der Futteraufbereitung<\/li>\n<li>Kontrolle der N\u00e4hrstoffe und des P\/N-Gehaltes beim Einsatz von Nebenprodukten (Trockensubstanz, Hygiene)<\/li>\n<li>Gew\u00e4hrleistung einer optimale Wasserversorgung<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle der F\u00fctterungsautomatik: Pr\u00fcfen der Futteraufnahme und Reduktion der Futterverluste<\/li>\n<li>Ber\u00fccksichtigung der Verdaulichkeit der N\u00e4hrstoffe in der Ration<\/li>\n<li>Anpassung der F\u00fctterung an den Bedarf der Phasen (z.B. beim Broiler Aufzuchtfutter, Mastfutter, Endmastfutter)<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Ammoniak-Emissionen werden zuk\u00fcnftig reguliert (TA Luft)<\/h2>\n<p>Im Falle der \u00dcberversorgung mit Futterproteinen und N-haltigen Verbindungen kommt es zur vermehrten Ausscheidung von Stickstoff u.a. als Harnstoff im Urin. Dieser wird durch ubiquit\u00e4re Ureasen in Ammoniak und CO<sub>2<\/sub> umgewandelt. Im Bereich der \u00dcberversorgung gilt: 10 g weniger Rohprotein im Futter entsprechen 10 % geringeren Ammoniakemissionen.<br \/>\nAmmoniak-Emissionen aus intensiven Gefl\u00fcgel- und Schweinehaltungen werden in Zukunft \u00fcber die TA Luft reguliert werden. N-arme Rohfasertr\u00e4ger wie die Lignocellulose helfen dabei, \u00fcberfl\u00fcssige Ammoniak-Emissionen zu vermeiden.<\/p>\n<h2>Phosphor- und stickstoffreduzierte F\u00fctterungsstrategien f\u00fcr Rind, Schwein und Gefl\u00fcgel<\/h2>\n<p>Eine aktuelle Untersuchung, die exemplarisch die Daten des Wirtschaftsjahres 2017\/2018 von 22 Ferkelerzeugern und Schweinemastbetrieben aus Bayern analysierte, hat gezeigt, dass Futterzuk\u00e4ufe f\u00fcr bis zu 76 % des Stickstoffeintrags und bis zu 89 % des Phosphateintrages in die Stoffstrombilanz verantwortlich sind.<\/p>\n<p>Betrachtet man Eiwei\u00df- und Mineralfuttermittel einmal gezielt in einer Schweine-F\u00fctterungsration, so tragen diese beiden Futtermitteltypen den Gro\u00dfteil des Phosphats und Stickstoffs in das zugekaufte Futter ein. Aber auch Fasermixe beinhalten P und N in unterschiedlichen Konzentrationen.<\/p>\n<p>Um die Grenzwerte f\u00fcr den Eintrag von Stickstoff und Phosphor auf landwirtschaftliche Fl\u00e4chen nicht zu \u00fcberschreiten, ist eine phosphor- und proteinreduzierte F\u00fctterungsstrategie notwendig. So kann der Phosphor- und Proteinbedarf des tierischen Organismus gedeckt und zugleich der Phosphor- und Stickstoffgehalt in den tierischen Ausscheidungen auf ein Minimum reduziert werden. Hierf\u00fcr ist ein Vergleich des Phosphor-und Stickstoffgehalts unterschiedlicher Rohfasertr\u00e4ger notwendig. Rohfaserkomponenten mit hohem Phosphor- und Stickstoffgehalt erh\u00f6hen den Gesamtphosphor-\/ Gesamtstickstoffgehalt der Rationen und damit oft auch den Phosphor-\/Stickstoffgehalt der tierischen Ausscheidungen (G\u00fclle). Bei einigen typischen Rohfasertr\u00e4gern ist der Phosphor- und Stickstoffgehalt sehr hoch und kann je nach Jahreszeit, Wetter und Anbaugebiet stark schwanken. Regelm\u00e4\u00dfige Mengenelementanalysen der Futtermittel sind unabdingbar, um die Stoffstrombilanz nicht weiter zu belasten. <\/p>\n<div class=\"wp-caption alignleft\" style=\"width: 200px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.jelu-werk.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/JELUVET_mit-Logo-kl-e1524496065674.jpg\" alt=\"Lignocellulose JELUVET\u00ae\" width=\"200\" height=\"133\" class=\"alignleft size-full\" \/><p><span class=\"photo-credit\">Foto: \u00a9 JELU-WERK \u2013 www.jelu-werk.com<\/span><\/p><\/div>\n<p>Die nat\u00fcrliche Lignocellulose JELUVET\u00ae verf\u00fcgt \u00fcber einen extrem niedrigen Phosphor- und Stickstoffgehalt. Der Gesamtphosphorgehalt \u2013 und damit sowohl der freie Phosphor als auch der phytatgebundene Phosphor \u2013 und der Gesamtstickstoffgehalt liegen unterhalb der Nachweisgrenze von 0,1 g\/kg urspr\u00fcnglicher Substanz. Deshalb bringt Lignocellulose als Rohfaserkomponente keinen zus\u00e4tzlichen Phosphor oder Stickstoff in die Ration. Mit Lignocellulose l\u00e4sst sich der Rohfasergehalt eines Mischfuttermittels zuverl\u00e4ssig einstellen, ohne zus\u00e4tzlichen Phosphor und Stickstoff in die Ration einzutragen. Phosphor- und stickstoffarme Lignocellulose eignet sich deshalb besonders gut als Rohfaserkomponente f\u00fcr die phosphor- und stickstoffreduzierte F\u00fctterungsstrategie.<\/p>\n<h2>Phosphorgehalt einiger Rohfasertr\u00e4ger im Vergleich<\/h2>\n<p>Vergleichswerte f\u00fcr den Phosphorgehalt von einigen Rohfaserkomponenten (Alle Werte au\u00dfer die Werte der Lignocellulose aus der Gruber Tabelle (Ausgabe 43, Stand 2017). Die Werte der Lignocelluose stammen aus eigener Analyse.)<\/p>\n<table>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Rohfasertr\u00e4ger<\/td>\n<td>Trockenmasse in g\/kg uS<\/td>\n<td>Rohfaser in g\/kg Trockenmasse<\/td>\n<td>Phosphor in g\/kg Trockenmasse<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Wiesengras 1. Schnitt (Ende Bl\u00fcte)<\/td>\n<td>220<\/td>\n<td>312<\/td>\n<td>3,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Weizenstroh<\/td>\n<td>860<\/td>\n<td>430<\/td>\n<td>0,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Haferstroh<\/td>\n<td>860<\/td>\n<td>440<\/td>\n<td>1,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Maiskornsilage (Schrot)<\/td>\n<td>650<\/td>\n<td>25<\/td>\n<td>3,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Luzernengrassilage (in der Bl\u00fcte)<\/td>\n<td>350<\/td>\n<td>300<\/td>\n<td>3,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Malzkeime<\/td>\n<td>920<\/td>\n<td>145<\/td>\n<td>8,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Weizenfuttermehl<\/td>\n<td>880<\/td>\n<td>91<\/td>\n<td>10,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Lignocellulose<\/td>\n<td>880<\/td>\n<td>700<\/td>\n<td>< 0,1<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h2>Vergleich Phosphor- und Stickstoffwerte weiterer Futtermittel<\/h2>\n<p>Vergleichswerte f\u00fcr den Phosphor- und Stickstoffgehalt von einigen Futtermitteln (alle Werte au\u00dfer die Werte der Lignocellulose aus der StoffBilV. Die Lignocellulose-Werte stammen aus dem Rohfasermonitoring 2011\/2013 sowie aus eigener Anaylse).<\/p>\n<table>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Rohfasertr\u00e4ger<\/td>\n<td>Trockenmassegehalt %<\/td>\n<td>kg P\/dt FM<\/td>\n<td>kg N\/dt FM<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Roggenkleie<\/td>\n<td>88<\/td>\n<td>11,2<\/td>\n<td>25,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Weizenstroh<\/td>\n<td>86<\/td>\n<td>0,13<\/td>\n<td>0,50<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Haferstroh<\/td>\n<td>86<\/td>\n<td>0,13<\/td>\n<td>0,50<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Sojaschalen<\/td>\n<td>88<\/td>\n<td>1,6<\/td>\n<td>21,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Trockenschnitzel<\/td>\n<td>90<\/td>\n<td>1,0<\/td>\n<td>13,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#DCDCDC>\n<td>Weizenkleie<\/td>\n<td>88<\/td>\n<td>13,1<\/td>\n<td>25,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=#e8e8e8>\n<td>Lignocellulose<\/td>\n<td>88<\/td>\n<td><0,1<\/td>\n<td>< 0,1<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stoffstrombilanz der neuen D\u00fcngemittelverordnung zwingt landwirtschaftliche Betriebe, den Phosphorgehalt der Futtermittel genau einzustellen. 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